23.10.2014, 03:45 UhrDeutsch | English
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Diese Seite wird sich mit dem Einsatz von Kanotix für Homerecording beschäftigen.

Hauptsächlich geht es darum aufzulisten welche Audio/MIDI-Hardware funktioniert und welche Schritte nötig sind um ein Homerecording-System aufzusetzen. Es wird eine Installationsanleitung basierend auf Kanotix 2005-03, Kernel 2.6.11 genauer beschrieben , so das Musiker sich an die Sache herantrauen können.
Desweiteren geht es darum, Praxiserfahrungen mit diversen Sequencern, Samplern, Effekten, HD-Recording-Systemen und Soft-Synths zu dokumentieren.

:rot:Die Seite ist unter Bearbeitung.:rot: (letztes lokales Backup: 27.06.2005 01:20 bei KajaKK?)

Der Stand der Dinge
Die letzten Jahre hat sich einiges getan bzgl. Linux-Audio und meine letzten Tests waren vielversprechend. Es gibt Tools ohne Ende. Die meisten Anwendungen befinden sich in Entwicklung, aber mit den Releaseversionen kann man bereits arbeiten. Es wird mit Jack-Audio-Server / Jack-Transport an einer Art "Standard" gearbeitet an den sich bereits viele gute Anwendungen halten. Damit wird die notwendige genaue zeitliche Synchronisierung der verschiedenen Anwendungen und die Zuordnung diverser Audio-Eingänge und Audio-Ausgänge ermöglicht.


Hardware-Grundanforderungen:
Im Allgemeinen benötigt man immer noch eine Klaviatur um über MIDI die Musik einzuspielen und diverse Controller für Soundveränderungen ordentlich in Echtzeit zu betätigen. MIDI übermittelt keine Audiodaten sondern die "Handgriffe" des Musikers/Sequencers in zeitlicher Reihenfolge, nach einem festgelegten Protokoll (erfunden,1983). Ich nehme mal an das Viele die das hier interessiert bereits ein MIDI-Keyboard haben (ansonsten irgendwo ein billiges Masterkeyboard besorgen. Pianospieler werden hier auf Qualität achten müssen, allen Anderen empfehle ich irgendein Keyboard mit vielen Echtzeitcontrollern und stabiler Tastatur. Jedes standalone Keyboard mit MIDI, das Synthesizer, Sampler oder Workstation ist kann man zu diesem Zweck benutzen.

Dann braucht man noch ein MIDI-Interface um das Masterkeyboard an den PC anzuschließen. Es gibt viele Varianten auf dem Markt bzw. dem Gebrauchtmarkt. Man kann verschiedenste Varianten erwerben. Hat man viele externe Musikgeräte muss man hier großzügig einkaufen,läßt man dagegen den PC für die Tonerzeugung ackern, dann genügt ein einfaches Interface.

Außerdem ist die eingebaute AUDIO-Hardware des Kanotix-PC nicht für ernsthafte Musikaufnahmen zu gebrauchen. Für Semiprofessionelle Aufnahmen benötigt man also noch eine Soundkarte mit hoher Güte (Gibts auch auf dem Gebrauchtmarkt für Taschengeld, siehe Hardwaretabellen weiter unten).


Nützliche Links

Technische Infos:
>- Linux Audio Developers
>- Linux Audio Ressources

Anwendungen:
>- Jack Audio Connection Kit
>- Applications using Jack

Hörproben:
>- Freie-Musik.com


Installationsratgeber für ein produktives Kanotix-Tonstudio

Die Anleitung bezieht sich auf ein Kanotix-Tonstudio basierend auf Audio/Jackd-Anwendungen.

Es empfiehlt sich auf jeden Fall für Audio-Anwendungen eine extra Partition einzurichten und mit zwei Betriebssystemen zu fahren. Da die häufigen Updates und Upgrades mitunter einigen Schaden verursachen können. Eine Partition auf der alles stabil läuft, die Andere zum Testen von neuen Versionen.

Installation:
- was man haben MUSS: (apt-get install) jackd, qjackctl, alsa-base (kann evtl.Probleme machen, da hilft "dpkg -i --force-all alsa-base"), alsa-utils
- was man haben sollte: (apt-get install) ardour-gtk, ladspa-sdk, xmms-jack, jack-rack, jack-tools, libjackasyn0?, xmms-jackasyn (nicht unwichtig!), jamin,
gkrellm (gutes Bedienelement zum mounten von Datenträgern und zum Aufrufen und bedienen von Mixer-Einstellungen und -Programmen), gnome-alsamixer, alsamixergui, gamix, (WICHTIG: wenn Jack läuft nichts mit aumix bzw. aumix-gtk und kmix machen -gibt Probleme!)
- was man haben kann: (apt-get install) rezound, sweep, amsynth, zynaddsubfx (geiles Teil!), zinf, hydrogen, tk-707, etc...

Einstellungen:
Grundsätzlich kann man den Jack-Server nur als root im Realtime-Mode laufen lassen! Für Links/Rechts/Stereo-Mucke langt der Konsolenaufruf "jackd -d alsa" sowie das zu verwendende Sound-Programm. Will man mit Mehrspur-Technik arbeiten braucht man UNBEDINGT den Realtime-Mode, das heisst dass man im folgenden als root weiterarbeiten muss (anders geht es selbst bei DeMuDi?-Agnula nicht. Der Realtime -Mode ist enorm wichtig weil sonst Verzögerungen in der Aufnahme und Wiedergabe der einzelnen Spuren auftreten , das heisst Spur 1, 2 und 3 werden beispielsweise nicht parallel sondern minimal nacheinander abgespielt und das ganze klingt wie ein besoffener am Lagerfeuer (typisches Windows-Problem).
Man geht als root folgendermassen vor: "jackd -R -d alsa" startet den Jack-Server. Bei Soundkarten die nicht mehr als 16bit zulassen (meine SB-Live 5.1 zum Beispiel) kann man Jackd mit "jackd -R -d alsa -S" aufrufen, dann meckert die Konsole nicht (ist aber kein Muss!) danach ruft man "qjackctl" auf und erhält das Jack-Kontrollfeld. Dieses muss einmalig in den Einstellungen auf <jackd-realtime> eingestellt werden, danach ist qjackctl zu beenden und erneut aufzurufen damit die Änderung wirksam wird.
Nun sollte der jack-Server laufen.
Bei älteren KDE-Versionen (früher als 3.3) könnte folgende Fehlermeldung kommen:


debian:/home/andreas# jackd -R -d alsa
jackd 0.99.0
Copyright 2001-2003 Paul Davis and others.
jackd comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY
This is free software, and you are welcome to redistribute it
under certain conditions; see the file COPYING for details

JACK compiled with System V SHM support
loading driver ..
creating alsa driver ... hw:0|hw:0|1024|2|48000|0|0|nomon|swmeter|-|32bit
ALSA lib pcm_hw.c:1155:(snd_pcm_hw_open) open /dev/snd/pcmC0D0c? failed: Device or resource busy
the capture device "hw:0" is already in use. Please stop the application using it and run JACK again
cannot load driver module alsa

debian:/home/andreas#

Hier stört meistens der artsd-Sound-Server vom KDE. Der Aufruf als root "killall artsd" schafft meistens schon die nötige Abhilfe. Falls nicht lässt sich mit "top" oder "ps -A" meistens orten welche Anwendung stört.

Ist soweit alles in Ordnung sieht der Jackstart in etwa so aus (Option -S weggelassen):


debian:/home/andreas# jackd -R -d alsa
jackd 0.99.0
Copyright 2001-2003 Paul Davis and others.
jackd comes with ABSOLUTELY NO WARRANTY
This is free software, and you are welcome to redistribute it
under certain conditions; see the file COPYING for details

loading driver ..
creating alsa driver ... hw:0|hw:0|1024|2|48000|0|0|nomon|swmeter|-|32bit
control device hw:0
configuring for 48000Hz, period = 1024 frames, buffer = 2 periods
Couldn't open hw:0 for 32bit samples trying 24bit instead
Couldn't open hw:0 for 24bit samples trying 16bit instead
Couldn't open hw:0 for 32bit samples trying 24bit instead
Couldn't open hw:0 for 24bit samples trying 16bit instead


Mit dieser Meldung ist Jackd gestartet. HINWEIS: Nach beendigung der Jack-Soundanwendungen ist jackd mit "killall jackd" zu beenden, ansonsten läuft er im Hintergrund weiter und sorgt manchmal ganz schön für Chaos!
Ein erfolgreiches schliessen der jackd-Anwendung wird in der Konsole mit
jack main caught signal 15
debian:/home/andreas#
angezeigt.

Starten der Anwendungen:
Wenn der Jack-Server läuft empfiehlt es sich eigentlich immer gleichzeitig "qjackctl" aufzurufen da man hier die optimale visuelle Kontrolle hat und die Anwendungen miteinander verbinden kann (z.B ardour mit jamin und xmms, etc). die Anwendungen müssen so gestartet werden dass sie auch vom Jack-Server angesprochen werden. Bei reinen Jackd-Anwendungen geschieht dies automatisch (z.B. ardour, jamin, zynaddsubfx, usw).
Anwendungen die sowohl mit alsa/jackd als auch mit OSS laufen müssen gesondert eingestellt oder gestartet werde. (z.B. muss xmms in den Einstellungen auf jackasyn-Treiber eingestellt und rezound mit dem Befehl "rezound --audio-method=jack" auferufen werden. Man kann zunächst jede Anwendung normal aus der Konsole heraus starten und im qjackctl-Feld <connect> kontrollieren ob diese auftaucht. Wenn nicht wird sie nicht vom Jack-Server angesprochen und muss gesondert gestartet werden (Anwendung --help gibt meisten schon aus wie das jeweils geht).


Zu Kanotix:
Kanotix ist KDE-optimiert (das macht auch auf jeden Fall Sinn). Die meisten Jackd-Anwendungen hängen jedoch von gnome-Bibliotheken ab (der komplette gnome-Desktop wird vermutlich bei den jack-Geschichten via apt-get gleich mit installiert).
KDE und gnome sind Ressourcen-, CPU- und Speicherfresser ohne Ende. Wenn man Mehspuraufnahmen machen will würde ich auf icewm oder einen anderen lightweight-Desktop umsteigen "(apt-get install) icewm-experimental". Ab ca 20-24 Spuren wird dies vermutlich notwendig sein da beim KDE und auch beim gnome die CPU in den Keller geht.

Noch ein Tipp zu Ardour Harddisk-Recording: Dieses Programm hat zur Zeit noch die Angewohnheit erst beim zweiten Start "anzuspringen". Das heisst also man muss jackd starten, dann ardour starten, dann ardour beenden und jackd beenden, danach alles nocheinmal starten.


Konkret: Installationsratgeber für ein Tonstudio mit Kanotix-2005-03

Da es erfahrungsgemäß immer zu Abweichungen und Abhängigkeiten durch Versionsunterschiede kommt, folgt hier die Programmzusammenstellung und Installationsreihenfolge anhand einer konkreten Kanotix-Version. Beachte das Kernelversion, div. Releasebesonderheiten
und die Versionen der installierten Anwendungen in Abhängigkeit miteinander stehen. Der Fokus für dieses ausgewählte Beispiel soll sich auf Produktivität richten, d.h. heisst es werden nur Anwendungen integriert die miteinander soweit stabil zusammenarbeiten und Resultate ermöglichen.

Besonders wichtig ist erstmal folgendes grunlegendes Info von Kano (gepostet im Forum):

:rot:modprobe realtime gid=29:rot:

müsste langen (gid=29 sollte audio sein). Ein Kernelpatch soll bei 2.6.11 nicht nötig sein, da die Latenzen so schon besser sind als vorher. Weiterhin ist mir gesagt worden, dass Onboard VGA sich ungünstig auf die max. mögliche Samplingrate auswirkt. Laptops mit externer GK sollen sich diesbezüglich besser verhalten. USB SK (z.b. Audigy) sollten kein Problem darstellen.


Damit gemeint ist, daß der Linux-Kernel 2.6.11 von Release Kanotix 2005-03 jetzt schon optimal auf unsere Bedürfnisse
vorbereitet ist, und die Erzeugung der Audiodaten jetzt ohne Kernelanpassung mit geringen Verzögerungszeiten geschieht.
Nötig ist lediglich zu veranlassen, daß das 'realtime' Kernelmodul geladen wird.



Folgende Schritte nacheinander durchführen um eine Festplatteninstallation zu bauen:
:gruen:
Die Anleitung baue ich gerade im OpenOffice und setze das dann hier rein. Vorweg ist schonmal nur Gutes zu berichten.
Ich teste die einzelnen Anwendungen gerade auf Stabilität, aber man kann mit vielen Apps arbeiten. Die verwendete Hardware
bestimmt maßgeblich was hinten herauskommt.
:gruen:







Um sich gleich mal eine Übersicht zu verschaffen was so alles geht folgt hier nun die Liste mit Kanotix-kompatibler Hardware, die jederzeit von der Community erweitert werden sollte.


Die Hardware-KompatibilitætsListe?:

USB-MIDI-INTERFACES

||| Bezeichnung|| Hersteller || Kompatibilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
|| Midisport 2x2 || Midiman || ok. || Firmware-upload nötig|| notwendige tools: "fxload" mit apt-get installieren und das usb-midi-fw tool downloaden, kompilieren, und Firmware aus Win32?-Treibern uploaden. Genaue Anleitung im Wiki weiter unten vorhanden.||
|| UM-2 USB MIDI Interface (2xin 2xout)
||Edirol || ok. || ? ||siehe Posting im Forum |||


PCI-MIDI-INTERFACES

||| Bezeichnung|| Hersteller || Kompatibilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
|| || || || || ||
|| || || || || |||


SONSTIGE MIDI-INTERFACES

||| Bezeichnung|| Hersteller || Kompatibilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
|| MIDI auf seriell || Eigenbau || Soundcanvas || snd_serial_u16550 ||siehe Forum||
|| || || || || |||



AUDIO-HARDWARE

||| Bezeichnung|| Hersteller || Kompatibilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
|| || || || || ||
|| || || || || |||


AUDIO-MIDI-HARDWARE

||| Bezeichnung|| Hersteller || Kompatibilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
|| || || || || ||
|| || || || || |||



Kurze Installationstips für das USB Midiinterface Midiman USB Midisport 2x2

wie man das weit verbreitete Midiman (MAudio) USB-Midiinterface Midisport 2x2 flott bekommt:

neben funktionierenden USB-Hotplugging muß die Firmware immer an das Gerät gesendet werden (mit "fxload"). Dazu gibt es hierein Tool,welches die Firmware aus den Files des Win32? Treibers "ms_2x2_4116.zip" (aus dem Internet downloaden wenn nicht vorhanden) unter Linux ins Gerät lädt (wichtig, funktioniert wohl nur mit Win32? Treiber-Version 4.1.16!). Das Tool baut man mit 'make'.

Wichtige Vorraussetzung, damit der Firmwareupload funktioniert ist, das das 'fxload'-package bereits auf dem Linux-System mit apt-get installiert worden ist.

Das ist alles ein wenig Handarbeit, aber der Muehe Lohn ist halt das man am Ende mit ner Kanotix HD-Installation Musik machen kann. Wenn die LED am Gerät blinkt sollte alles bestens funktionieren. Der ganze Vorgang braucht dann nicht wiederholt zu werden, das Gerät funktioniert dann einfach via USB Hotplugging.


Welche Anwendungen ergeben zusammen ein brauchbares Tonstudio?

Das hængt stark vom Musikstil ab und der Performance des Rechners.

Wer HD-Recording und Mastering machen möchte und nur akkustische Instrumente einsetzt
braucht nur Ardour fuers HD-Recording und ein paar Echtzeit Effekte (Jack kompatible Programme)

Ansonsten kann man sagen das jeder für sich selbst herausfinden muß welche Anwendungen er gerne kombiniert.
Das ist wie früher als es noch keine virtuellen Studios gab.

Meine Empfehlungen fuehr heute sind erstmal folgende:

MIDI-Sequencer (mit Jack-Transport zur Synchronisierung)
||| Bezeichnung|| Besonderheiten || Stabilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
||Rosegarden4? ||Eierlegende Wollmilchsau || versionsabhängig, teilweise unstabil || Jack ||Midi/Audio Studio, will alles können und ist voll von Funktionen ||
||Seq24? ||Klein aber fein ||ok. || Jack und andere Abhängigkeiten|| Ideal für Ambient, clevere Assistenten, klassische Art&Weise|||


Drummachine (mit Jack-Transport zur Synchronisierung)

||| Bezeichnung|| Besonderheiten || Stabilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
||Hydrogen|| Preiseabsahner|| ok. || Jack || coole Drummachine etc., einfach wichtig zu haben||
|| || || || || |||


MIDI steuerbare Klangerzeuger (mit Jack-Audio)

||| Bezeichnung|| Besonderheiten || Stabilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
||ZynAddSubFX?|| Additive Synthese vom Feinsten|| ok. || Jack, xml-lib || der Name sagt alles, kann alles und ist sauber programmiert||
|| || || || || |||


Echtzeit-Effekte (mit Jack-Audio)

||| Bezeichnung|| Besonderheiten || Stabilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
|| || || || || ||
|| || || || || |||


Harddisk-Recording

||| Bezeichnung|| Besonderheiten || Stabilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
|| Ardour || || || || ||
|| || || || || |||

Virtuelle Patchbay

||| Bezeichnung|| Besonderheiten || Stabilität || Voraussetzungen || Kommentare ||
||QJackQtl? || || || || hier laufen alle Fäden zusammen ||
|| || || || || |||


Demnæchst mehr dazu. Ihr seid aufgefordert, Euer Wissen kundzutun. :)
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