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Letzte Änderung am 2012-07-05 21:28:08 von retabell http://kanotix.de/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&p=175925#175925

Löschungen:
N.b.: Kann es sein, daß die ersten beiden Befehle als root auszuführen sind, der letzte als user?


Editiert am 2012-07-05 11:27:25 von klausmerger

Erweiterungen:
N.b.: Kann es sein, daß die ersten beiden Befehle als root auszuführen sind, der letzte als user?


Editiert am 2012-05-28 02:23:07 von TheOne fixed typo

Erweiterungen:
Alle Images die mit iso-hybrid erstellt wurden können mit allen Tools, die RAW Data Copy unterstützen wie z.B. dd oder cat, auf USB Sticks geschrieben werden. Allerdings ist diese Methode nicht unterstützt, da Sie dabei das Ziel (den USB Stick) selber angeben müssen. Das Risiko, dass Sie dabei versehentlich ein falsches Gerät überschreiben ist zu groß. Wenn Sie wissen wie man diese Tool bedient, so können Sie diese natürlich gerne benutzen.

Löschungen:
Alle Images die mit iso-hybrid erstellt wurden können mit allen Tool, die RAW Data Copy unterstützen wie z.B. dd oder cat, auf USB Sticks geschrieben werden. Allerdings ist diese Methode nicht unterstützt, da Sie dabei das Ziel (den USB Stick) selber angeben müssen. Das Risiko, dass Sie dabei versehentlich ein falsches Gerät überschreiben ist zu groß. Wenn Sie wissen wie man diese Tool bedient, so können Sie diese natürlich gerne benutzen.


Editiert am 2012-05-27 23:44:38 von TheOne rewrite of USB stick creation (DE)

Erweiterungen:

Erstellen eines Kanotix USB Boot Sticks

Inhalt

  • Voraussetzungen
  • Linux Methode
  • Windows Methode
  • Zusatzinformationen

Dieser Artikel wurde bereits mit folgenden Kanotix-Versionen getestet:
  • Kanotix Excalibur
  • Kanotix Hellfire

WICHTIG: Die folgende Beschreibung wird alle Daten, die sich zurzeit auf dem USB Stick befinden löschen. Bitte stellen Sie daher sicher, dass sich keine wichtigen Daten auf dem Stick befinden.

1. Voraussetzungen

Natürlich braucht es einen USB Stick mit ausreichend Speicherkapazität für ein Kanotix ISO Image. Falls Sie die persistent Funktion benutzen möchten, so benötigt der Stick natürlich noch mehr Speicher für Ihre persönlichen Daten. Diese Beschreibung kann für alle Kanotix hybrid ISO Images genutzt werden.

2. Linux Methode

GUI Methode
Laden Sie den Meego Image Creator (MIC) herunter. Dabei handelt es sich um ein nettes Python Skript mit GUI. Benutze die 3 folgenden Befehle für den Download, das Setzen des Executable Flags und zum Starten des Tools.
wget -qO- tinyurl.com/img-writer-gui|sed /os.geteuid/,+1d > img-writer-gui
chmod +x img-writer-gui
./img-writer-gui

Meego Image Creator GUI
Konsolen Methode
Alle Images die mit iso-hybrid erstellt wurden können mit allen Tool, die RAW Data Copy unterstützen wie z.B. dd oder cat, auf USB Sticks geschrieben werden. Allerdings ist diese Methode nicht unterstützt, da Sie dabei das Ziel (den USB Stick) selber angeben müssen. Das Risiko, dass Sie dabei versehentlich ein falsches Gerät überschreiben ist zu groß. Wenn Sie wissen wie man diese Tool bedient, so können Sie diese natürlich gerne benutzen.

3. Windows Methode

SUSE Studio Image Writer
Laden Sie zuerst den (SuSE) ImageWriter herunter. http://kanotix.acritox.com/files/ImageWriter.exe (require M$ .NET Runtime)
Einfach das ISO Image und den USB Stick auswählen und los geht es.

4. Zusatzinformationen

Für den Fall, dass das Bios Ihres Computers kein USB Boot unterstützt, so können Sie sich den Plop Boot Manager ansehen. Eines seiner Features ist USB Boot ohne Bios Unterstützung. http://www.plop.at/en/bootmanagers.html


Löschungen:

KANOTIX vom USB-Stick booten

(aktualisiert für KANOTIX-2006-01-RC3)
Mein Wunsch war es, neue KANOTIX-Versionen vom USB-Stick zu booten und zusätzlich meine Nutzdaten auf dem USB-Stick (auch unter Windows) zu speichern. Dabei wollte ich die CD-Version möglichst unverändert als ISO-Image erhalten, um weiterhin CDs brennen zu können. Da dies ggf. auch andere Linux-Fans interessiert, findet Ihr im Folgenden eine kurze Beschreibung meiner lauffähigen Variante:
Vorsicht bei der Laufwerksbezeichnung!
Mein Rechner bindet den USB-Stick als /dev/sda1 unter /media/usbstick (früher /media/sda1) ein, wenn der Stick vor dem Booten eingesteckt wird (Kontrolle in root-shell mit "mount"-Befehl).
Dies wird bei anderen Rechnern evtl. anders aussehen (/dev/sdb1, /dev/sdc1), wenn z.B. SCSI- oder SATA-Laufwerke vorhanden sind. Daher ist hier äußerste Vorsicht beim Partitioneren und Formatieren von Laufwerken geboten. Vorhandende Daten werden dabei unwiderbringlich gelöscht. Alle Aktionen erfolgen natürlich auf eigenes Risiko.
Anders sieht es im laufenden Betrieb aus. Wenn ich z.B. beim Boot von Live-CD den USB-Stick einstecke, wird er als /dev/sdc1 unter dem Mountpoint /media/usbstick eingebunden. Damit habe ich auch die nachstehenden Konfigurationen durchgeführt.

Voraussetzungen:

  • BIOS muss usb-bootfähig sein. Mein Rechner bietet mit der <F8>-Funktionstaste beim Bootstart ein Auswahlmenü unter anderem mit USB-Stick an, andere Rechner bieten dafür im BIOS das Booten von USB-Harddisk an.
  • USB-Stick mit mindestens 1 GByte Speicher
Anmerkung:
Fertige Distros für den USB-Stick sind als CPX-mini oder puppy-linux erhältlich, allerdings mit weniger Softwarpaketen. Bei der hier beschriebenen Methode sind dauerhafte Änderungen auf dem Stick nicht möglich, da das ISO-Image nur zum Lesen gemountet wird. Häufige Schreibzugriffe (i.d.R. > 100000) wären für den USB-Stick im übrigen ungünstig und führten zum frühzeitigen Defekt. In der unten aufgeführten Ergänzung ist noch eine Möglichkeit beschrieben, wie Konfigurations- und Software-Änderungen mit Hilfe des unionfs dauerhaft z.B. auf Festplatte zu speichern sind.

Vorgehensweise

Alle angegebenen Befehle beziehen sich auf die Eingabe in der root-shell. Der USB-Stick wird bei mir im laufenden Betrieb mit dem Einstecken unter /media/sdc1 eingebunden.
  1. USB-Stick partitionieren
    Nur eine primäre Partition erstellen
    fdisk /dev/sdc
    Partitionstyp "c" W95 FAT32 (LBA). Vorhandene Partitionen sind ggf. vorher zu löschen.

  2. USB-Stick mit vfat formatieren
    mkfs.vfat /dev/sdc1
  3. KANOTIX von CD auf USB-Stick kopieren
    Zuerst das Boot-Verzeichnis kopieren. Dazu muss dass ISO-Image über das Loop-Device gemounted werden:
    mount -o loop -t iso9660 /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2006-01-RC3.iso /mnt
    cp -vR /mnt/boot /media/usbstick/
    umount /mnt
  4. Dann ISO-Image komplett auf USB-Stick kopieren.
    cp -v /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2006-01-RC3.iso /media/usbstick/
  5. Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
    grub-install --root-directory=/media/usbstick /dev/sdc
    Ausgabe:
    Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
    Installation finished. No error reported.
    This is the contents of the device map /media/usbstick/ /boot/grub/device.map.
    Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
    fix it and re-run the script grub-install.
    (fd0) /dev/fd0
    (hd0) /dev/hda
    (hd1) /dev/sda


  6. Grub-Menü anpassen, um automaisch vom USB-Stick starten zu können
    vi /media/sdc1/boot/grub/menu.lst
    und folgende Zeilen hinzufügen oder enstprechend ändern:
    #line 7, manual modificated for usb-stick boot
    gfxmenu (hd0,0)/boot/grub/message
    #gfxmenu (cd)/boot/grub/message
    #line 39, manual added for usb-stick boot
    title  ACPI on - DMA on - Deutsch for usb-stick boot (ohne SCSI oder SATA-Platten)
    kernel (hd0,0)/boot/vmlinuz ramdisk_size=100000 init=/etc/init lang=de apm=power-off nomce quiet bootusb2 fromiso=/*.iso
    initrd (hd0,0)/boot/miniroot.gz
    Geändert ist: Grub-Geräte-Bezeichnung (hd0,0) anstatt (cd)
    Hinzugekommen sind folgende Kernelparameter: "bootusb2 fromiso=/*.iso" fuer das Laden des USB-Kernelmodules, die Angabe der boot-Partition und die Angabe des Rootverzeichnisses in Form des ISO9660-Filesystems.
    Zu Testzwecken können diese Änderungen auch beim Booten durch Editieren der Grub-Befehlszeile vorgenommen werden. Evtl. ist die englische Tastaturbelegung aktiv, daher hier die wichtigsten Tastengriffe: <'> enspr.<=>, <-> entspr.</>, <(> entspr.<*>
    Da ich einen TFT-Monitor und ATI-Radeon-Grafikkarte im Einsatz habe benötige ich noch folgende Cheatcodes:
    vsync=60 xmodule=fbdev
Hinweis zur Laufwerksbezeichnung von Grub für die USB-Stick Partition (bei meinem Rechner (hd0,0):
Im Kommandozeilen-Mode von Grub lässt sich die Laufwerksbezeichnung z.B. mit dem "find"-Befehl herausfinden.
  • Beim Booten vom USB-Stick (evtl. mit F8) die Grub-Grafik verlassen (mit ESC-Taste)
  • Im Grub Text-Mode "c" für Command-Line eingeben
  • Mit Befehl find /boot/vmlinuz alle Partionen mit Dateinamen "vmlinuz" suchen und anzeigen lassen (auf meinem Rechner (hd0,0) für den USB-Stick und weitere (hd1,3)... für andere Linux-Installationen auf der Festplatte).
  • Zurück in den Text- oder Grafik-Mode mit ESC
Und schon kann es losgehen:
  • USB-Stick einstecken,
  • BIOS hochfahren und
  • sofort mit F8-Funktionstaste BIOS-Auswahlmenü für Boot-Devices anzeigen lassen,
  • USB-Stick als Boot-Device auswählen und
  • durchstarten...
Diese Zeilen hier im Wiki habe ich übrigens direkt mit meinem vom USB-Stick gebooteten System ergänzt. Dank der Internetanbindung über DSL-Router mit DHCP-IP-Zuweisung benötige ich keine weitere Konfiguration, um ins Internet zu gelangen.

Ergänzung: Konfigurationsdateien und Software-Änderungen dauerhaft speichern (nicht aktualisiert!)

Rechner von Live-CD oder USB-Stick booten
  1. Konfiguratonsdatei (config.tbz) mit Kanotix-Script speichern (z.B. auf einer HD-Partition):
    Menü: "Kanotix -> Konfiguraton -> Kanotix Konfiguration speichern"
    (dabei sollte der erste Punkt "p: Persönliche Einstellungen (Desktop, Programme)" deaktiviert werden, denn die speichern wir im folgenden mittels persistent-home:)
  2. Image-Datei (knoppix.img) für das Home-Verzeichnis und zusätzliche Software-Pakete mit Kanotix-Script anlegen (z.B. auf einer HD-Partition, Größe möglichst 1GB; Bitte Geduld, das Anlegen dauert mehrere Minuten!):
    Menü: "Kanotix -> Konfiguraton -> Permanentes Kanotix-Heimverzeichnis einrichten".
  3. Leeren Ordner im Homeverzeichnis des Users knoppix anlegen:
    mkdir /home/knoppix/unionfs
  4. Mit folgenden Cheatcodes (Grub-Parameter)neu booten:
    myconfig=scan home=scan unionrw=/home/knoppix/unionfs
    oder dauerhaft Grub-Menü auf USB-Stick entsprechend ergänzen. Dazu ist von CD oder Festplatte zu booten, da USB-Stick im rw-Modus gemountet werden muss:
    vi /media/sdc1/boot/grub/menu.lst
    und folgende Zeilen enstprechend ergänzen:
    #line 7, manual modificated for usb-stick boot
    gfxmenu (hd0,0)/boot/grub/message
    #gfxmenu (cd)/boot/grub/message
    #line 39, manual added for usb-stick boot
    title  ACPI on - DMA on - Deutsch for usb-stick boot (ohne SCSI oder SATA-Platten)
    kernel (hd0,0)/boot/vmlinuz ramdisk_size=100000 init=/etc/init lang=de apm=power-off nomce quiet bootusb2 fromiso=/*.iso myconfig=scan home=scan unionrw=/home/knoppix/unionfs
    initrd (hd0,0)/boot/miniroot.gz

Ergänzung: Zusätzliche Software installieren

Das dauerhafte Installieren zusätzlicher Software in die Live-CD mit dem oben beschriebenen Cheat-Code "unionrw=..." funktioniert seit einiger Zeit nicht mehr. Es gibt nun (probiert mit Kanotix 2007 Thorhammer RC7) eine elegantere Methode. Wenn im Root-Verzeichnis der Partition, die auch das ISO-Image enthält, ein Verzeichnis /deb existiert und dieses Verzeichnis Debian-Pakete (*.deb) enthält, werden diese Pakete bei jedem Boot automatisch installiert.
Kochrezept:
1. USB-Stick als Ersatz für die Live-CD herrichten (keine HD-Installation mit dem Akritox-Installer!), wie anderswo im Wiki beschrieben. Vom USB-Stick booten.
2. Das Dateisystem schreibbar machen. Entweder mit Cheat-Code "unionfs" booten, oder im laufenden Betrieb als root das Kommando "fix-unionfs" eingeben (laut Kano wird dabei entgegen dem Namen nicht das unionfs, sondern das aufs Filesystem verwendet).
3. Die gewünschten Pakete installieren, z.B. auf Kommandozeile als root mit apt-get:
apt-get update (aktalisiert die Paketliste)
apt-get install gewünschtes_paket_1
apt-get install gewünschtes_paket_2
Kontrollieren, dass dabei keine Fehler auftreten.
4. Die somit installierten Pakete befinden sich als deb-Dateien noch in /var/cache/apt/archives/. Wir holen die deb-Dateien (nur diese) dort heraus und speichern sie irgendwo außerhalb des gerade laufenden Systems, z.B. auf einem zweiten Stick.
5. Diese deb-Dateien müssen nun in das Verzeichnis /deb in der Partition, in der sich das ISO-Image befindet. Da diese Partition read-only ist, wenn das ISO-Image in Benutzung ist (sie simuliert ja eine CD-ROM), muss man nun temporär von einem anderen Medium booten, z.B. von einer echten CD-ROM. Nun kann man den USB-Stick schreibbar einbinden, /deb anlegen und die vorher gespeicherten deb-Dateien hineinkopieren.
6. Wenn man nun vom Stick bootet, sind die zusätzlichen Pakete installiert. Dazu ist kein Cheat-Code nötig.



Editiert am 2008-01-06 21:11:51 von jfh

Erweiterungen:
5. Diese deb-Dateien müssen nun in das Verzeichnis /deb in der Partition, in der sich das ISO-Image befindet. Da diese Partition read-only ist, wenn das ISO-Image in Benutzung ist (sie simuliert ja eine CD-ROM), muss man nun temporär von einem anderen Medium booten, z.B. von einer echten CD-ROM. Nun kann man den USB-Stick schreibbar einbinden, /deb anlegen und die vorher gespeicherten deb-Dateien hineinkopieren.

Löschungen:
5. Diese deb-Dateien müssen nun in das Verzeichnis /deb in der Partition, in der sich das ISO-Image befindet. Da diese Partition read-only ist, wenn das ISO-Image in Benutzung ist (sie simuliert ja eine CD-ROM), muss man nun temporär von einem anderen Medium booten, z.B. von einer echten CD-ROM. Nun kann man die Systempartition des USB-Stick schreibbar einbinden, /deb anlegen und die vorher gespeicherten deb-Dateien hineinkopieren.


Editiert am 2008-01-06 21:10:51 von jfh

Erweiterungen:
apt-get install gewünschtes_paket_1
apt-get install gewünschtes_paket_2


Löschungen:
apt-get install gewünschtes_paket1?
apt-get install gewünschtes_paket2?



Editiert am 2008-01-06 21:09:51 von jfh

Erweiterungen:

Ergänzung: Zusätzliche Software installieren

Das dauerhafte Installieren zusätzlicher Software in die Live-CD mit dem oben beschriebenen Cheat-Code "unionrw=..." funktioniert seit einiger Zeit nicht mehr. Es gibt nun (probiert mit Kanotix 2007 Thorhammer RC7) eine elegantere Methode. Wenn im Root-Verzeichnis der Partition, die auch das ISO-Image enthält, ein Verzeichnis /deb existiert und dieses Verzeichnis Debian-Pakete (*.deb) enthält, werden diese Pakete bei jedem Boot automatisch installiert.
Kochrezept:
1. USB-Stick als Ersatz für die Live-CD herrichten (keine HD-Installation mit dem Akritox-Installer!), wie anderswo im Wiki beschrieben. Vom USB-Stick booten.
2. Das Dateisystem schreibbar machen. Entweder mit Cheat-Code "unionfs" booten, oder im laufenden Betrieb als root das Kommando "fix-unionfs" eingeben (laut Kano wird dabei entgegen dem Namen nicht das unionfs, sondern das aufs Filesystem verwendet).
3. Die gewünschten Pakete installieren, z.B. auf Kommandozeile als root mit apt-get:
apt-get update (aktalisiert die Paketliste)
apt-get install gewünschtes_paket1?
apt-get install gewünschtes_paket2?
Kontrollieren, dass dabei keine Fehler auftreten.
4. Die somit installierten Pakete befinden sich als deb-Dateien noch in /var/cache/apt/archives/. Wir holen die deb-Dateien (nur diese) dort heraus und speichern sie irgendwo außerhalb des gerade laufenden Systems, z.B. auf einem zweiten Stick.
5. Diese deb-Dateien müssen nun in das Verzeichnis /deb in der Partition, in der sich das ISO-Image befindet. Da diese Partition read-only ist, wenn das ISO-Image in Benutzung ist (sie simuliert ja eine CD-ROM), muss man nun temporär von einem anderen Medium booten, z.B. von einer echten CD-ROM. Nun kann man die Systempartition des USB-Stick schreibbar einbinden, /deb anlegen und die vorher gespeicherten deb-Dateien hineinkopieren.
6. Wenn man nun vom Stick bootet, sind die zusätzlichen Pakete installiert. Dazu ist kein Cheat-Code nötig.



Editiert am 2006-09-24 17:16:49 von AliBaber

Erweiterungen:
cp -vR /mnt/boot /media/usbstick/
  1. Dann ISO-Image komplett auf USB-Stick kopieren.
    cp -v /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2006-01-RC3.iso /media/usbstick/
  2. Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
    grub-install --root-directory=/media/usbstick /dev/sdc
    Ausgabe:
    Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
    Installation finished. No error reported.
    This is the contents of the device map /media/usbstick/ /boot/grub/device.map.
    Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
    fix it and re-run the script grub-install.
    (fd0) /dev/fd0
    (hd0) /dev/hda
    (hd1) /dev/sda




    Löschungen:
    cp -vR /mnt/boot /media/sdc1?/
  3. Dann ISO-Image komplett auf USB-Stick kopieren.
    cp -v /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /media/sdc1/
  4. Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
    grub-install --root-directory=/media/usbstick /dev/sdc
    Ausgabe:
    Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
    Installation finished. No error reported.
    This is the contents of the device map /media/sda1?/ /boot/grub/device.map.
    Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
    fix it and re-run the script grub-install.
    (fd0) /dev/fd0
    (hd0) /dev/hda
    (hd1) /dev/sda





    Editiert am 2006-09-24 17:13:12 von AliBaber

    Erweiterungen:
    5. Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
    grub-install --root-directory=/media/usbstick /dev/sdc
    Ausgabe:
    Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
    Installation finished. No error reported.
    This is the contents of the device map /media/sda1?/ /boot/grub/device.map.
    Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
    fix it and re-run the script grub-install.
    (fd0) /dev/fd0
    (hd0) /dev/hda
    (hd1) /dev/sda




    Löschungen:
    5. Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
    grub-install --root-directory=/media/sdc1 /dev/sdc
    Ausgabe:
    Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
    Installation finished. No error reported.
    This is the contents of the device map /media/sda1?/ /boot/grub/device.map.
    Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
    fix it and re-run the script grub-install.
    (fd0) /dev/fd0
    (hd0) /dev/hda
    (hd1) /dev/sda





    Editiert am 2006-09-24 17:11:31 von AliBaber aktualisiert für KANOTIX-2006-01-RC3

    Erweiterungen:
    (aktualisiert für KANOTIX-2006-01-RC3)
Mein Rechner bindet den USB-Stick als /dev/sda1 unter /media/usbstick (früher /media/sda1) ein, wenn der Stick vor dem Booten eingesteckt wird (Kontrolle in root-shell mit "mount"-Befehl).
Anders sieht es im laufenden Betrieb aus. Wenn ich z.B. beim Boot von Live-CD den USB-Stick einstecke, wird er als /dev/sdc1 unter dem Mountpoint /media/usbstick eingebunden. Damit habe ich auch die nachstehenden Konfigurationen durchgeführt.

Vorgehensweise

  1. USB-Stick partitionieren
    Nur eine primäre Partition erstellen
    fdisk /dev/sdc
    Partitionstyp "c" W95 FAT32 (LBA). Vorhandene Partitionen sind ggf. vorher zu löschen.

  2. USB-Stick mit vfat formatieren
    mkfs.vfat /dev/sdc1
  3. KANOTIX von CD auf USB-Stick kopieren
    Zuerst das Boot-Verzeichnis kopieren. Dazu muss dass ISO-Image über das Loop-Device gemounted werden:
    mount -o loop -t iso9660 /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2006-01-RC3.iso /mnt
    cp -vR /mnt/boot /media/sdc1/
    umount /mnt
  4. Dann ISO-Image komplett auf USB-Stick kopieren.
    cp -v /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /media/sdc1/
  5. Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
    grub-install --root-directory=/media/sdc1 /dev/sdc
    Ausgabe:
    Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
    Installation finished. No error reported.
    This is the contents of the device map /media/sda1?/ /boot/grub/device.map.
    Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
    fix it and re-run the script grub-install.
    (fd0) /dev/fd0
    (hd0) /dev/hda
    (hd1) /dev/sda


  6. Grub-Menü anpassen, um automaisch vom USB-Stick starten zu können
    vi /media/sdc1/boot/grub/menu.lst
    und folgende Zeilen hinzufügen oder enstprechend ändern:
    #line 7, manual modificated for usb-stick boot
    initrd (hd0,0)/boot/miniroot.gz
    Geändert ist: Grub-Geräte-Bezeichnung (hd0,0) anstatt (cd)
    Hinzugekommen sind folgende Kernelparameter: "bootusb2 fromiso=/*.iso" fuer das Laden des USB-Kernelmodules, die Angabe der boot-Partition und die Angabe des Rootverzeichnisses in Form des ISO9660-Filesystems.
    Zu Testzwecken können diese Änderungen auch beim Booten durch Editieren der Grub-Befehlszeile vorgenommen werden. Evtl. ist die englische Tastaturbelegung aktiv, daher hier die wichtigsten Tastengriffe: <'> enspr.<=>, <-> entspr.</>, <(> entspr.<*>
    Da ich einen TFT-Monitor und ATI-Radeon-Grafikkarte im Einsatz habe benötige ich noch folgende Cheatcodes:
    vsync=60 xmodule=fbdev
Diese Zeilen hier im Wiki habe ich übrigens direkt mit meinem vom USB-Stick gebooteten System ergänzt. Dank der Internetanbindung über DSL-Router mit DHCP-IP-Zuweisung benötige ich keine weitere Konfiguration, um ins Internet zu gelangen.

Ergänzung: Konfigurationsdateien und Software-Änderungen dauerhaft speichern (nicht aktualisiert!)



Löschungen:
Mein Rechner bindet den USB-Stick als /dev/sda1 unter /mnt/sda1 ein, wenn der Stick vor dem Booten eingesteckt wird (Kontrolle in root-shell mit "mount"-Befehl). Anders sieht es im laufenden Betrieb aus. Wenn ich z.B. beim Boot von Live-CD den USB-Stick einstecke, wird er als /dev/sdc1 unter dem Mountpoint /media/sdc1 eingebunden. Damit habe ich auch die nachstehenden Konfigurationen durchgeführt.

Vorgehensweise

(Gültig ab KANOTIX-2005-04)
  1. USB-Stick partitionieren
    Nur eine primäre Partition erstellen
    fdisk /dev/sdc

    Partitionstyp "c" W95 FAT32 (LBA). Vorhandene Partitionen sind ggf. vorher zu löschen.
  2. USB-Stick mit vfat formatieren
    mkfs.vfat /dev/sdc1
  3. KANOTIX von CD auf USB-Stick kopieren
    Zuerst das Boot-Verzeichnis kopieren. Dazu muss dass ISO-Image über das Loop-Device gemounted werden:
    mount -o loop -t iso9660 /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /mnt---cp -vR /mnt/boot /media/sdc1/---umount /mnt

    Dann ISO-Image komplett auf USB-Stick kopieren.
    cp -v /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /media/sdc1/
  4. Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
    grub-install --root-directory=/media/sdc1 /dev/sdc

    Ausgabe:
    Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
    Installation finished. No error reported.
    This is the contents of the device map /media/sda1?/ /boot/grub/device.map.
    Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
    fix it and re-run the script grub-install.
    (fd0) /dev/fd0
    (hd0) /dev/hda
    (hd1) /dev/sda
  5. Grub-Menü anpassen, um automaisch vom USB-Stick starten zu können
    vi /media/sdc1/boot/grub/menu.lst
    und folgende Zeilen hinzufügen oder enstprechend ändern:
    #line 7, manual modificated for usb-stick boot
    initrd (hd0,0)/boot/miniroot.gz
    title  ACPI on - DMA on - Deutsch for usb-stick boot (mit 1 SCSI oder SATA-Platte)
    kernel (hd0,0)/boot/vmlinuz ramdisk_size=100000 init=/etc/init lang=de apm=power-off nomce quiet bootusb2 fromhd=/dev/sdb1 fromiso=/*.iso
    initrd (hd0,0)/boot/miniroot.gz

    Geändert ist: Grub-Geräte-Bezeichnung (hd0,0) anstatt (cd)
    Hinzugekommen sind folgende Kernelparameter: "bootusb2 fromiso=/*.iso" fuer das Laden des USB-Kernelmodules, die Angabe der boot-Partition und die Angabe des Rootverzeichnisses in Form des ISO9660-Filesystems.
    Jede weitere SCSI- oder SATA-Platte "erhöht" den Parameter fromhd=/dev/sdX1 (Anm.: Zumindest für fromhd=/dev/sda1 doch nicht erforderlich).
    Zu Testzwecken können diese Änderungen auch beim Booten durch Editieren der Grub-Befehlszeile vorgenommen werden. Evtl. ist die englische Tastaturbelegung aktiv, daher hier die wichtigsten Tastengriffe: <'> enspr.<=>, <-> entspr.</>, <(> entspr.<*>]
Diese Zeilen hier im Wiki habe ich übrigens direkt mit meinem vom USB-Stick gebooteten System ergänzt. Dank der Internetanbindung über DSL-Router mit DHCP-IP-Zuweisung benötige ich keine weitere Konfiguration, um ins Internet zu gelangen. Für Hinweise auf Verständlichkeitsprobleme, Fehler oder Alternativkonfigurationen wäre ich dankbar.

Ergänzung: Konfigurationsdateien und Software-Änderungen dauerhaft speichern




Editiert am 2006-06-17 00:10:06 von RoEn

Erweiterungen:
Anders sieht es im laufenden Betrieb aus. Wenn ich z.B. beim Boot von Live-CD den USB-Stick einstecke, wird er als /dev/sdc1 unter dem Mountpoint /media/sdc1 eingebunden. Damit habe ich auch die nachstehenden Konfigurationen durchgeführt. Alle angegebenen Befehle beziehen sich auf die Eingabe in der root-shell. Der USB-Stick wird bei mir im laufenden Betrieb mit dem Einstecken unter /media/sdc1 eingebunden.
Hinweis zur Laufwerksbezeichnung von Grub für die USB-Stick Partition (bei meinem Rechner (hd0,0):
  • Beim Booten vom USB-Stick (evtl. mit F8) die Grub-Grafik verlassen (mit ESC-Taste)
  • Mit Befehl find /boot/vmlinuz alle Partionen mit Dateinamen "vmlinuz" suchen und anzeigen lassen (auf meinem Rechner (hd0,0) für den USB-Stick und weitere (hd1,3)... für andere Linux-Installationen auf der Festplatte).
  • Zurück in den Text- oder Grafik-Mode mit ESC
Und schon kann es losgehen:
  • USB-Stick einstecken,
  • BIOS hochfahren und
  • sofort mit F8-Funktionstaste BIOS-Auswahlmenü für Boot-Devices anzeigen lassen,
  • USB-Stick als Boot-Device auswählen und
  • durchstarten...

    Löschungen:
    Anders sieht es im laufenden Betrieb aus. Wenn ich z.B. beim Boot von Live-CD den USB-Stick einstecke, wird er als /dev/sdc1? unter dem Mountpoint /media/sdc1? eingebunden. Damit habe ich auch die nachstehenden Konfigurationen durchgeführt.

Alle angegebenen Befehle beziehen sich auf die Eingabe in der root-shell. Der USB-Stick wird bei mir im laufenden Betrieb mit dem Einstecken unter /media/sdc1? eingebunden.

Hinweis zur Laufwerksbezeichnung von Grub für die USB-Stick Partition (bei meinem Rechner (hd0?,0):
  • Beim Booten vom USB-Stick (evtl. mit <F8>) die Grub-Grafik verlassen (mit <ESC>-Taste)
  • Mit Befehl find /boot/vmlinuz alle Partionen mit Dateinamen "vmlinuz" suchen und anzeigen lassen (auf meinem Rechner (hd0?,0) für den USB-Stick und weitere (hd1?,3)... für andere Linux-Installationen auf der Festplatte).
  • Zurück in den Text- oder Grafik-Mode mit <ESC>

Und schon kann es losgehen:
USB-Stick einstecken, BIOS hochfahren und sofort mit F8-Funktionstaste BIOS-Auswahlmenü für Boot-Devices anzeigen lassen, USB-Stick als Boot-Device auswählen und durchstarten...



Editiert am 2006-06-16 23:56:23 von RoEn

Erweiterungen:
1. USB-Stick partitionieren
Nur eine primäre Partition erstellen
fdisk /dev/sdc

Partitionstyp "c" W95 FAT32 (LBA). Vorhandene Partitionen sind ggf. vorher zu löschen.
  1. USB-Stick mit vfat formatieren
    mkfs.vfat /dev/sdc1
  2. KANOTIX von CD auf USB-Stick kopieren
    Zuerst das Boot-Verzeichnis kopieren. Dazu muss dass ISO-Image über das Loop-Device gemounted werden:
    mount -o loop -t iso9660 /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /mnt---cp -vR /mnt/boot /media/sdc1/---umount /mnt

    Dann ISO-Image komplett auf USB-Stick kopieren.
    cp -v /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /media/sdc1/
  3. Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
    grub-install --root-directory=/media/sdc1 /dev/sdc

    Ausgabe:
    Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
    Installation finished. No error reported.
    This is the contents of the device map /media/sda1?/ /boot/grub/device.map.
    Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
    fix it and re-run the script grub-install.
    (fd0) /dev/fd0
    (hd0) /dev/hda
    (hd1) /dev/sda
  4. Grub-Menü anpassen, um automaisch vom USB-Stick starten zu können
    vi /media/sdc1/boot/grub/menu.lst
    und folgende Zeilen hinzufügen oder enstprechend ändern:
    #line 7, manual modificated for usb-stick boot

    Geändert ist: Grub-Geräte-Bezeichnung (hd0,0) anstatt (cd)
    Hinzugekommen sind folgende Kernelparameter: "bootusb2 fromiso=/*.iso" fuer das Laden des USB-Kernelmodules, die Angabe der boot-Partition und die Angabe des Rootverzeichnisses in Form des ISO9660-Filesystems.
    Jede weitere SCSI- oder SATA-Platte "erhöht" den Parameter fromhd=/dev/sdX1 (Anm.: Zumindest für fromhd=/dev/sda1 doch nicht erforderlich).
    Zu Testzwecken können diese Änderungen auch beim Booten durch Editieren der Grub-Befehlszeile vorgenommen werden. Evtl. ist die englische Tastaturbelegung aktiv, daher hier die wichtigsten Tastengriffe: <'> enspr.<=>, <-> entspr.</>, <(> entspr.<*>]
  5. Beim Booten vom USB-Stick (evtl. mit <F8>) die Grub-Grafik verlassen (mit <ESC>-Taste)
  6. Im Grub Text-Mode "c" für Command-Line eingeben
  7. Mit Befehl find /boot/vmlinuz alle Partionen mit Dateinamen "vmlinuz" suchen und anzeigen lassen (auf meinem Rechner (hd0?,0) für den USB-Stick und weitere (hd1?,3)... für andere Linux-Installationen auf der Festplatte).
  8. Zurück in den Text- oder Grafik-Mode mit <ESC>
Und schon kann es losgehen:
USB-Stick einstecken, BIOS hochfahren und sofort mit F8-Funktionstaste BIOS-Auswahlmenü für Boot-Devices anzeigen lassen, USB-Stick als Boot-Device auswählen und durchstarten...

Ergänzung: Konfigurationsdateien und Software-Änderungen dauerhaft speichern

  1. Konfiguratonsdatei (config.tbz) mit Kanotix-Script speichern (z.B. auf einer HD-Partition):
    Menü: "Kanotix -> Konfiguraton -> Kanotix Konfiguration speichern"
    (dabei sollte der erste Punkt "p: Persönliche Einstellungen (Desktop, Programme)" deaktiviert werden, denn die speichern wir im folgenden mittels persistent-home:)
  2. Image-Datei (knoppix.img) für das Home-Verzeichnis und zusätzliche Software-Pakete mit Kanotix-Script anlegen (z.B. auf einer HD-Partition, Größe möglichst 1GB; Bitte Geduld, das Anlegen dauert mehrere Minuten!):
    Menü: "Kanotix -> Konfiguraton -> Permanentes Kanotix-Heimverzeichnis einrichten".
  3. Leeren Ordner im Homeverzeichnis des Users knoppix anlegen:
    mkdir /home/knoppix/unionfs
  4. Mit folgenden Cheatcodes (Grub-Parameter)neu booten:
    myconfig=scan home=scan unionrw=/home/knoppix/unionfs
    oder dauerhaft Grub-Menü auf USB-Stick entsprechend ergänzen. Dazu ist von CD oder Festplatte zu booten, da USB-Stick im rw-Modus gemountet werden muss:
    vi /media/sdc1/boot/grub/menu.lst
    und folgende Zeilen enstprechend ergänzen:
    #line 7, manual modificated for usb-stick boot
    initrd (hd0,0)/boot/miniroot.gz

zurück



Löschungen:
* USB-Stick partitionieren
Nur eine primäre Partition mit "fdisk /dev/sdc" erstellen: Partitionstyp "c" W95 FAT32 (LBA). Vorhandene Partitionen sind ggf. vorher zu löschen.
  • USB-Stick mit vfat formatieren
    "mkfs.vfat /dev/sdc1?"
  • KANOTIX von CD auf USB-Stick kopieren
- Zuerst das Boot-Verzeichnis kopieren. Dazu muss dass ISO-Image über das Loop-Device gemounted werden:
mount -o loop -t iso9660? /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /mnt
cp -vR /mnt/boot /media/sdc1?/
umount /mnt
- Dann ISO-Image komplett auf USB-Stick kopieren.
cp -v /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /media/sdc1?/
>1) Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
"grub-install --root-directory=/media/sdc1? /dev/sdc"
Ausgabe:---//Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
Installation finished. No error reported.
This is the contents of the device map /media/sda1?/ /boot/grub/device.map.
Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
fix it and re-run the script grub-install.
(fd0?) /dev/fd0?
(hd0?) /dev/hda
(hd1?) /dev/sda
>1) Grub-Menü anpassen, um automaisch vom USB-Stick starten zu können
"vi /media/sdc1?/boot/grub/menu.lst" und folgende Zeilen hinzufügen oder enstprechend ändern:
:code:#line 7, manual modificated for usb-stick boot
:code:
>Geändert ist: Grub-Geräte-Bezeichnung (hd0?,0) anstatt (cd)
Hinzugekommen sind folgende Kernelparameter: "bootusb2? fromiso=/*.iso" fuer das Laden des USB-Kernelmodules, die Angabe der boot-Partition und die Angabe des Rootverzeichnisses in Form des ISO9660-Filesystems.
Jede weitere SCSI- oder SATA-Platte "erhöht" den Parameter fromhd=/dev/sdX1? (Anm.: Zumindest für fromhd=/dev/sda1? doch nicht erforderlich). Zu Testzwecken können diese Änderungen auch beim Booten durch editieren der Grub-Befehlszeile vorgenommen werden. Evtl. ist die englische Tastaturbelegung aktiv, daher hier die wichtigsten Tastengriffe: <'> enspr.<=>, <-> entspr.</>, <(> entspr.<*>]
>- Beim Booten vom USB-Stick (evtl. mit <F8>) die Grub-Grafik verlassen (mit <ESC>-Taste)
>- Im Grub Text-Mode "c" für Command-Line eingeben
>- Mit Befehl "find /boot/vmlinuz" alle Partionen mit Dateinamen "vmlinuz" suchen und anzeigen lassen (auf meinem Rechner (hd0?,0) für den USB-Stick und weitere (hd1?,3)... für andere Linux-Installationen auf der Festplatte).
>- Zurück in den Text- oder Grafik-Mode mit <ESC>
Und schon kann es losgehen:
USB-Stick einstecken, BIOS hochfahren und sofort mit <F8>-Funktionstaste BIOS-Auswahlmenue für Boot-Devices anzeigen lassen, USB-Stick als Boot-Device auswählen und durchstarten...

Ergänzung: Konfigurationsdateien und Software-Änderungen dauerhaft speichern

>1) Konfiguratonsdatei (config.tbz) mit Kanotix-Script speichern (z.B. auf einer HD-Partition): Menü: "Kanotix -> Konfiguraton -> Kanotix Konfiguration speichern"
(dabei sollte der erste Punkt "p: Persönliche Einstellungen (Desktop, Programme)" deaktiviert werden, denn die speichern wir im folgenden mittels persistent-home:)
>1) Image-Datei (knoppix.img) für das Home-Verzeichnis und zusätzliche Software-Pakete mit Kanotix-Script anlegen (z.B. auf einer HD-Partition, Größe möglichst 1GB; Bitte Geduld, das Anlegen dauert mehrere Minuten!):
Menü: "Kanotix -> Konfiguraton -> Permanentes Kanotix-Heimverzeichnis einrichten".
>1) Leeren Ordner im Homeverzeichnis des Users knoppix anlegen:
mkdir /home/knoppix/unionfs
>1) Mit folgenden Cheatcodes (Grub-Parameter)neu booten:
myconfig=scan home=scan unionrw=/home/knoppix/unionfs
oder dauerhaft Grub-Menü auf USB-Stick entsprechend ergänzen. Dazu ist von CD oder Festplatte zu booten, da USB-Stick im rw-Modus gemountet werden muss:
"vi /media/sdc1?/boot/grub/menu.lst" und folgende Zeilen enstprechend ergänzen:
:code:#line 7, manual modificated for usb-stick boot
:code:
>Hinzugekommen sind: myconfig=scan home=scan unionrw=/home/knoppix/unionfs



Editiert am 2006-06-16 23:09:23 von RoEn

Erweiterungen:

KANOTIX vom USB-Stick booten

Mein Rechner bindet den USB-Stick als /dev/sda1 unter /mnt/sda1 ein, wenn der Stick vor dem Booten eingesteckt wird (Kontrolle in root-shell mit "mount"-Befehl).
Dies wird bei anderen Rechnern evtl. anders aussehen (/dev/sdb1, /dev/sdc1), wenn z.B. SCSI- oder SATA-Laufwerke vorhanden sind. Daher ist hier äußerste Vorsicht beim Partitioneren und Formatieren von Laufwerken geboten. Vorhandende Daten werden dabei unwiderbringlich gelöscht. Alle Aktionen erfolgen natürlich auf eigenes Risiko.

Voraussetzungen:

  • BIOS muss usb-bootfähig sein. Mein Rechner bietet mit der <F8>-Funktionstaste beim Bootstart ein Auswahlmenü unter anderem mit USB-Stick an, andere Rechner bieten dafür im BIOS das Booten von USB-Harddisk an.
  • USB-Stick mit mindestens 1 GByte Speicher
Anmerkung:
Fertige Distros für den USB-Stick sind als CPX-mini oder puppy-linux erhältlich, allerdings mit weniger Softwarpaketen. Bei der hier beschriebenen Methode sind dauerhafte Änderungen auf dem Stick nicht möglich, da das ISO-Image nur zum Lesen gemountet wird. Häufige Schreibzugriffe (i.d.R. > 100000) wären für den USB-Stick im übrigen ungünstig und führten zum frühzeitigen Defekt. In der unten aufgeführten Ergänzung ist noch eine Möglichkeit beschrieben, wie Konfigurations- und Software-Änderungen mit Hilfe des unionfs dauerhaft z.B. auf Festplatte zu speichern sind.

Vorgehensweise

(Gültig ab KANOTIX-2005-04) Alle angegebenen Befehle beziehen sich auf die Eingabe in der root-shell. Der USB-Stick wird bei mir im laufenden Betrieb mit dem Einstecken unter /media/sdc1? eingebunden.
  • USB-Stick partitionieren
    Nur eine primäre Partition mit "fdisk /dev/sdc" erstellen: Partitionstyp "c" W95 FAT32 (LBA). Vorhandene Partitionen sind ggf. vorher zu löschen.
  • USB-Stick mit vfat formatieren
    "mkfs.vfat /dev/sdc1?"
  • KANOTIX von CD auf USB-Stick kopieren

    Löschungen:
    KANOTIX vom USB-Stick booten
English version :us: http://wiki.kanotix.net/CoMa.php?CoMa=usb-stickEN
Mein Rechner bindet den USB-Stick als /dev/sda1? unter /mnt/sda1? ein, wenn der Stick vor dem Booten eingesteckt wird (Kontrolle in root-shell mit "mount"-Befehl).
Dies wird bei anderen Rechnern evtl. anders aussehen (/dev/sdb1?, /dev/sdc1?), wenn z.B. SCSI- oder SATA-Laufwerke vorhanden sind. Daher ist hier äußerste Vorsicht beim Partitioneren und Formatieren von Laufwerken geboten. Vorhandende Daten werden dabei unwiderbringlich gelöscht. Alle Aktionen erfolgen natürlich auf eigenes Risiko.
Voraussetzungen:
>- BIOS muss usb-bootfähig sein. Mein Rechner bietet mit der <F8>-Funktionstaste beim Bootstart ein Auswahlmenü unter anderem mit USB-Stick an, andere Rechner bieten dafür im BIOS das Booten von USB-Harddisk an.
>- USB-Stick mit mindestens 1 GByte Speicher
Anmerkung: Fertige Distros für den USB-Stick sind als CPX-mini oder puppy-linux erhältlich, allerdings mit weniger Softwarpaketen. Bei der hier beschriebenen Methode sind dauerhafte Änderungen auf dem Stick nicht möglich, da das ISO-Image nur zum lesen gemountet wird. Häufige Schreibzugriffe (i.d.R. > 100000) wären für den USB-Stick im übrigen ungünstig und führten zum frühzeitigen Defekt. In der unten aufgeführten Ergänzung ist noch eine Möglichkeit beschrieben, wie Konfigurations- und Software-Änderungen mit Hilfe des unionfs dauerhaft z.B. auf Festplatte zu speichern sind.

Vorgehensweise

(Gültig ab KANOTIX-2005-04)
Alle angegebenen Befehle beziehen sich auf die Eingabe in der root-shell. Der USB-Stick wird bei mir im laufenden Betrieb mit dem Einstecken unter /media/sdc1? eingebunden.
>1) USB-Stick partitionieren
Nur eine primäre Partition mit "fdisk /dev/sdc" erstellen: Partitionstyp "c" W95 FAT32 (LBA). Vorhandene Partitionen sind ggf. vorher zu löschen.
>1) USB-Stick mit vfat formatieren
"mkfs.vfat /dev/sdc1?"
>1) KANOTIX von CD auf USB-Stick kopieren



älteste bekannte Version dieser Seite wurde bearbeitet am 2006-03-12 11:38:36 von stephan.r [ ]

KANOTIX vom USB-Stick booten
English version :us: http://wiki.kanotix.net/CoMa.php?CoMa=usb-stickEN


Mein Wunsch war es, neue KANOTIX-Versionen vom USB-Stick zu booten und zusätzlich meine Nutzdaten auf dem USB-Stick (auch unter Windows) zu speichern. Dabei wollte ich die CD-Version möglichst unverändert als ISO-Image erhalten, um weiterhin CDs brennen zu können. Da dies ggf. auch andere Linux-Fans interessiert, findet Ihr im Folgenden eine kurze Beschreibung meiner lauffähigen Variante:

Vorsicht bei der Laufwerksbezeichnung!
Mein Rechner bindet den USB-Stick als /dev/sda1? unter /mnt/sda1? ein, wenn der Stick vor dem Booten eingesteckt wird (Kontrolle in root-shell mit "mount"-Befehl).
Dies wird bei anderen Rechnern evtl. anders aussehen (/dev/sdb1?, /dev/sdc1?), wenn z.B. SCSI- oder SATA-Laufwerke vorhanden sind. Daher ist hier äußerste Vorsicht beim Partitioneren und Formatieren von Laufwerken geboten. Vorhandende Daten werden dabei unwiderbringlich gelöscht. Alle Aktionen erfolgen natürlich auf eigenes Risiko.
Anders sieht es im laufenden Betrieb aus. Wenn ich z.B. beim Boot von Live-CD den USB-Stick einstecke, wird er als /dev/sdc1? unter dem Mountpoint /media/sdc1? eingebunden. Damit habe ich auch die nachstehenden Konfigurationen durchgeführt.

Voraussetzungen:
>- BIOS muss usb-bootfähig sein. Mein Rechner bietet mit der <F8>-Funktionstaste beim Bootstart ein Auswahlmenü unter anderem mit USB-Stick an, andere Rechner bieten dafür im BIOS das Booten von USB-Harddisk an.
>- USB-Stick mit mindestens 1 GByte Speicher

Anmerkung: Fertige Distros für den USB-Stick sind als CPX-mini oder puppy-linux erhältlich, allerdings mit weniger Softwarpaketen. Bei der hier beschriebenen Methode sind dauerhafte Änderungen auf dem Stick nicht möglich, da das ISO-Image nur zum lesen gemountet wird. Häufige Schreibzugriffe (i.d.R. > 100000) wären für den USB-Stick im übrigen ungünstig und führten zum frühzeitigen Defekt. In der unten aufgeführten Ergänzung ist noch eine Möglichkeit beschrieben, wie Konfigurations- und Software-Änderungen mit Hilfe des unionfs dauerhaft z.B. auf Festplatte zu speichern sind.


Vorgehensweise

(Gültig ab KANOTIX-2005-04)
Alle angegebenen Befehle beziehen sich auf die Eingabe in der root-shell. Der USB-Stick wird bei mir im laufenden Betrieb mit dem Einstecken unter /media/sdc1? eingebunden.
>1) USB-Stick partitionieren
Nur eine primäre Partition mit "fdisk /dev/sdc" erstellen: Partitionstyp "c" W95 FAT32 (LBA). Vorhandene Partitionen sind ggf. vorher zu löschen.
>1) USB-Stick mit vfat formatieren
"mkfs.vfat /dev/sdc1?"
>1) KANOTIX von CD auf USB-Stick kopieren
- Zuerst das Boot-Verzeichnis kopieren. Dazu muss dass ISO-Image über das Loop-Device gemounted werden:
mount -o loop -t iso9660? /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /mnt
cp -vR /mnt/boot /media/sdc1?/
umount /mnt
- Dann ISO-Image komplett auf USB-Stick kopieren.
cp -v /Pfad_zum_ISO-Image/KANOTIX-2005-04.iso /media/sdc1?/
>1) Boot-Loader Grub auf USB-Stick in MBR installieren
"grub-install --root-directory=/media/sdc1? /dev/sdc"
Ausgabe:---//Probing devices to guess BIOS drives. This may take a long time.
Installation finished. No error reported.
This is the contents of the device map /media/sda1?/ /boot/grub/device.map.
Check if this is correct or not. If any of the lines is incorrect,
fix it and re-run the script grub-install.
(fd0?) /dev/fd0?
(hd0?) /dev/hda
(hd1?) /dev/sda

>1) Grub-Menü anpassen, um automaisch vom USB-Stick starten zu können
"vi /media/sdc1?/boot/grub/menu.lst" und folgende Zeilen hinzufügen oder enstprechend ändern:
:code:#line 7, manual modificated for usb-stick boot
gfxmenu (hd0?,0)/boot/grub/message
#gfxmenu (cd)/boot/grub/message

#line 39, manual added for usb-stick boot
title ACPI on - DMA on - Deutsch for usb-stick boot (ohne SCSI oder SATA-Platten)
kernel (hd0?,0)/boot/vmlinuz ramdisk_size=100000 init=/etc/init lang=de apm=power-off nomce quiet bootusb2? fromiso=/*.iso
initrd (hd0?,0)/boot/miniroot.gz

title ACPI on - DMA on - Deutsch for usb-stick boot (mit 1 SCSI oder SATA-Platte)
kernel (hd0?,0)/boot/vmlinuz ramdisk_size=100000 init=/etc/init lang=de apm=power-off nomce quiet bootusb2? fromhd=/dev/sdb1? fromiso=/*.iso
initrd (hd0?,0)/boot/miniroot.gz
:code:
>Geändert ist: Grub-Geräte-Bezeichnung (hd0?,0) anstatt (cd)
Hinzugekommen sind folgende Kernelparameter: "bootusb2? fromiso=/*.iso" fuer das Laden des USB-Kernelmodules, die Angabe der boot-Partition und die Angabe des Rootverzeichnisses in Form des ISO9660-Filesystems.
Jede weitere SCSI- oder SATA-Platte "erhöht" den Parameter fromhd=/dev/sdX1? (Anm.: Zumindest für fromhd=/dev/sda1? doch nicht erforderlich). Zu Testzwecken können diese Änderungen auch beim Booten durch editieren der Grub-Befehlszeile vorgenommen werden. Evtl. ist die englische Tastaturbelegung aktiv, daher hier die wichtigsten Tastengriffe: <'> enspr.<=>, <-> entspr.</>, <(> entspr.<*>]

Hinweis zur Laufwerksbezeichnung von Grub für die USB-Stick Partition (bei meinem Rechner (hd0?,0):
Im Kommandozeilen-Mode von Grub lässt sich die Laufwerksbezeichnung z.B. mit dem "find"-Befehl herausfinden.
>- Beim Booten vom USB-Stick (evtl. mit <F8>) die Grub-Grafik verlassen (mit <ESC>-Taste)
>- Im Grub Text-Mode "c" für Command-Line eingeben
>- Mit Befehl "find /boot/vmlinuz" alle Partionen mit Dateinamen "vmlinuz" suchen und anzeigen lassen (auf meinem Rechner (hd0?,0) für den USB-Stick und weitere (hd1?,3)... für andere Linux-Installationen auf der Festplatte).
>- Zurück in den Text- oder Grafik-Mode mit <ESC>


Und schon kann es losgehen:
USB-Stick einstecken, BIOS hochfahren und sofort mit <F8>-Funktionstaste BIOS-Auswahlmenue für Boot-Devices anzeigen lassen, USB-Stick als Boot-Device auswählen und durchstarten...

Diese Zeilen hier im Wiki habe ich übrigens direkt mit meinem vom USB-Stick gebooteten System ergänzt. Dank der Internetanbindung über DSL-Router mit DHCP-IP-Zuweisung benötige ich keine weitere Konfiguration, um ins Internet zu gelangen. Für Hinweise auf Verständlichkeitsprobleme, Fehler oder Alternativkonfigurationen wäre ich dankbar.


Ergänzung: Konfigurationsdateien und Software-Änderungen dauerhaft speichern

Rechner von Live-CD oder USB-Stick booten
>1) Konfiguratonsdatei (config.tbz) mit Kanotix-Script speichern (z.B. auf einer HD-Partition): Menü: "Kanotix -> Konfiguraton -> Kanotix Konfiguration speichern"
(dabei sollte der erste Punkt "p: Persönliche Einstellungen (Desktop, Programme)" deaktiviert werden, denn die speichern wir im folgenden mittels persistent-home:)
>1) Image-Datei (knoppix.img) für das Home-Verzeichnis und zusätzliche Software-Pakete mit Kanotix-Script anlegen (z.B. auf einer HD-Partition, Größe möglichst 1GB; Bitte Geduld, das Anlegen dauert mehrere Minuten!):
Menü: "Kanotix -> Konfiguraton -> Permanentes Kanotix-Heimverzeichnis einrichten".
>1) Leeren Ordner im Homeverzeichnis des Users knoppix anlegen:
mkdir /home/knoppix/unionfs
>1) Mit folgenden Cheatcodes (Grub-Parameter)neu booten:
myconfig=scan home=scan unionrw=/home/knoppix/unionfs
oder dauerhaft Grub-Menü auf USB-Stick entsprechend ergänzen. Dazu ist von CD oder Festplatte zu booten, da USB-Stick im rw-Modus gemountet werden muss:
"vi /media/sdc1?/boot/grub/menu.lst" und folgende Zeilen enstprechend ergänzen:
:code:#line 7, manual modificated for usb-stick boot
gfxmenu (hd0?,0)/boot/grub/message
#gfxmenu (cd)/boot/grub/message

#line 39, manual added for usb-stick boot
title ACPI on - DMA on - Deutsch for usb-stick boot (ohne SCSI oder SATA-Platten)
kernel (hd0?,0)/boot/vmlinuz ramdisk_size=100000 init=/etc/init lang=de apm=power-off nomce quiet bootusb2? fromiso=/*.iso myconfig=scan home=scan unionrw=/home/knoppix/unionfs
initrd (hd0?,0)/boot/miniroot.gz
:code:
>Hinzugekommen sind: myconfig=scan home=scan unionrw=/home/knoppix/unionfs
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